Frau Schröder-Köpf möchte also in die Politik
Heutzutage überrascht mich gar nichts mehr - dementsprechend hat es mich auch nicht geschockt, als ich heute bei Spiegel Online lesen durfte, dass Frau Doris Schröder-Köpf in die Politik gehen möchte. Dabei wäre es interessant zu wissen, wie die Ehefrau des früheren Kanzlers Gerhard Schröder zu solch einer Entscheidung kommt.
Konkret geht es darum, dass sich sich als Kandidatin für die SPD aufstellen lassen möchte, um dann - sofern dies gelingt und sie ausreichend Stimmen erhält - in den Landtag einziehen kann. Die Frage lautet natürlich nun, ob dies so einfach geschehen kann. Ich persönlich kann mir dies gut vorstellen, schließlich ist ihr Ehemann kein Nobody. Innerhalb der Partei verfügt er über hervorragende Kontakte. Sofern diese Kontakte genutzt werden, dürfte die Kandidatur rasch vorbereitet sein.
Ich frage mich, weshalb Frau Schröder-Köpf diese Richtung einschlägt. Zunächst dachte ich, dass es wohl um das Geld geht. Schließlich kann es nie schaden, über ein sattes Gehalt einer Lantagsabgeordneten zu verfügen. Aber dann habe ich im Beitrag von Spiegel Online gelesen, dass die Gattin des früheren Spitzenpolitikers längst im Aufsichtsrat von Karstadt sitzt. Eigentlich sollte es dann ja keine so großen finanziellen Probleme im Hause Schröder und Schröder-Köpf geben.
Naja, ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt. Mir persönlich kommt es ein wenig so vor, als ob es hier schon um das Geld geht. Aber gut, ich würde die SPD in Niedersachsen ohnehin nicht wählen.